Mila Kunis: ausgewählte Filmrollen und eine Golden Globe-Nominierung
Ein quellenbasierter Überblick über ausgewählte Filmrollen, von Filmen aus dem Jahr 2008 bis zu einer Netflix-Literaturverfilmung im Jahr 2022.
Filmografie ab 2008
Der Karriere-Eintrag der Golden Globes listet Mila Kunis in Forgetting Sarah Marshall und Max Payne, beide aus dem Jahr 2008, gefolgt von The Book of Eli im Jahr 2010. Spätere Einträge umfassen Friends with Benefits (2011), Ted (2012), Oz the Great and Powerful (2013), Jupiter Ascending (2015) und Bad Moms (2016). Diese datierten Einträge bieten eine Chronologie ausgewählter Filmwerke und keine vollständige Darstellung ihrer Schauspielkarriere.
Black Swan und die Golden Globes 2011
Kunis spielt in Black Swan (2010) unter der Regie von Darren Aronofsky. Searchlight Pictures listet sie neben Natalie Portman, Vincent Cassel, Barbara Hershey und Winona Ryder im Ensemble. Die Golden Globes verzeichnen für Kunis im Jahr 2011 eine Nominierung in der Kategorie Beste Nebendarstellerin in einem Kinofilm für diesen Film. Dies war eine individuelle Schauspielnominierung; sie sollte nicht als Sieg bezeichnet oder mit Auszeichnungen verwechselt werden, die andere Mitglieder des Filmcasts erhalten haben.
Blood Ties in Cannes
Das Archiv des Festival de Cannes listet Kunis als Natalie in Blood Ties unter der Regie von Guillaume Canet. Der Film wurde 2013 außer Konkurrenz in Cannes vorgestellt. Canet und James Gray werden als Drehbuchautoren genannt, und das Ensemble umfasst auch Clive Owen, Billy Crudup und Marion Cotillard. Das Archiv dokumentiert die Festivalpräsentation des Films und Kunis' Rolle, ohne eine persönliche Schauspielauszeichnung für sie in Cannes festzustellen.
Luckiest Girl Alive: Adaption eines Romans
In Luckiest Girl Alive (2022) spielt Kunis Ani FaNelli, eine Redakteurin einer New Yorker Zeitschrift. Die Darstellung von Netflix nennt Mike Barker als Regisseur und Jessica Knoll als Drehbuchautorin, die ihren eigenen Roman aus dem Jahr 2015 adaptiert. Chiara Aurelia spielt die jüngere Version von Ani. Der Film stellt somit zwei Darstellerinnen in verschiedenen Zeitabschnitten derselben Charaktergeschichte vor. Das Interview von Netflix bringt Kunis, Aurelia und Knoll zusammen, um die Entstehung der Adaption zu besprechen.
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